Männer dürfen wieder Bart tragen

Inhalt des Artikels ist der Trend des Bartragens. Vor einigen Jahren noch waren wuchernde Bärte noch Indie-Musikern und jungen Männern in der Selbstfindungsphase vorbehalten. Doch spätestens seit Ingo Zamperoni diesen Sommer das öffentlich-rechtliche (!) Fernsehen mit gepflegtem Vollbart moderierte, wurde klar: Bärte sind wieder in und auch für Max Mustermann absolut tragbar.

Immer noch ein absolutes No-Go ist aber der ungepflegt wuchernde Vollbart. Denn wie bei allem wachsenden Haar gilt auch hier: Der Bart will gepflegt werden. Essenziell hierfür sind zum einen ein guter Trimmer und zum anderen die Tonics, die seit einigen Monaten in verschiedensten Aromen auf den Kosmetikmarkt drängen.

Hierbei handelt es sich um sanfte Öle, die einerseits die Haut unter dem Bart pflegen und andererseits störrische Barthärchen bändigen, indem sie zur Entspannung der Haarfollikel beitragen. Die perfekte Rundumpflege also, die noch dazu dezent aber lecker duftet, zum Beispiel in den Aromen Minze, Limone, Sandelholz oder Zeder. Schön männliche Düfte also, die ganz sicher auch bei der Frauenwelt gut ankommen. Ich werde meinen Schatz jedenfalls zu Weihnachten mit einem Bartpflegeset überraschen, damit er seinen mühsam herangezüchteten Bartwuchs auch entsprechend pflegen kann. Das Beste daran: Das Tonic macht die Barthaare weicher und nichts piekst und kratzt mehr! Damit ist auch das letzte Contra-Argument gegenüber Bartträgern ausgeräumt. Wer kann da noch widerstehen?


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