Ab ans Meer: Der richtige Bikini für jede Figur

Der Artikel berichtet über die verschiedenen Bikiniarten. Die Urlaubsaison ist nun offiziell eröffnet und damit ist nun auch Sonnenbaden und Relaxen am Strand angesagt. Wenn da nur die leidige Bikini-Frage nicht wäre. Da ich (wie eigentlich jedes Jahr) das Modell von letztem Jahr nicht mehr sehen kann, ging es heute auf Shoppingtour. Ich habe meinen Traumbikini gefunden und wurde außerdem mit zahlreichen tollen Tipps versorgt. Hier teile ich mein neuerworbenes Wissen mit euch und verrate euch, welcher Bikini am besten zu welcher Figur passt.

Breite Hüften: Details und Muster im oberen Bereich lenken ab

Wer breite Hüften hat sollte am besten ein Modell mit auffälligem Oberteil wählen. Muster und verspielte Details wie Perlen, Raffungen und aufwendige Schnürungen lenken den Blick auf den Oberkörper und kaschieren üppige Hüften. Selbst ausprobiert, kann ich nur weiterempfehlen!

Kleines Bäuchlein: Tankini oder Badeanzug zaubern die perfekte Silhouette

Ein Eis zu viel gegessen oder noch überschüssige Winterpfunde auf den Hüften? Kein Problem. Der perfekte Badeanzug zaubert im Nu eine schöne Silhouette und verdeckt gnädig ein kleines Bäuchlein. Auch für Vielschwimmer und Volleyballfans praktisch: Den hier verrutscht und wackelt nichts. Mittlerweile gibt es sehr schön geschnittene Badeanzüge mit tollen Mustern, die dem Bikini in nichts nachstehen und gar nicht altbacken wirken. Mein Favorit: Der raffiniert verschlungene Badeanzug in smaragdblau von Anita Comfort (etwa 100€). Wer keine Badeanzüge mag, kann alternativ auch zum Tankini greifen.

Kurze Beine: Bikini mit hohem Beinausschnitt verlängert optisch

Wer kurze Beine hat, sollte zu einem Model mit hohem Beinausschnitt greifen, das verlängert die Beine optisch und wirkt richtig sexy. Lieber vermeiden sollte man dagegen Bikinishorts, die lassen die Silhouette gedrungen wirken und die Beine kürzer.

Große Oberweite: Feste Bügel geben Halt und setzen den Busen perfekt in Szene

Wer eine große Oberweite besitzt, sollte lieber auf Triangel-Oberteile, die im Nacken geknotet werden, verzichten. Diese stützen nicht genug und vermitteln schnell einmal den Eindruck eines hervorquellenden Wackelpuddings – bitte nicht! Am besten zu einem formschönen Oberteil mit stützfesten Bügeln greifen – das setzt den Busen perfekt in Szene und gibt auch bei wildem Wellengang genügend Halt. Um die Oberweiter etwas zu kaschieren, sind schlichte Formen und gedeckte Farben wie dunkelblau, braun oder schwarz am besten geeignet. Verzichten sollte man auf allzu auffällige Muster, Raffungen und Rüschen.


Bild: idreamphoto – Fotolia Similar Posts: