Legendär & 007-geprüft: Omega-Uhren im Portrait

Luxusuhren der Marke Omega haben heute weltweit einen guten Ruf. Dieser verdankt sich neben der Qualität der unter diesem Namen angebotenen, meist automatischen Armbanduhren vor allem auch einer offensichtlich sehr erfolgreichen und effizienten Marketingstrategie. Diese hat dazu geführt, dass die Marke heute mit sportlichen Großereignissen wie den Olympischen Spielen ebenso verbunden wird wie mit der Landung des Menschen auf dem Mond oder mit dem Filmhelden James Bond.

Lange Tradition als renommierte Schweizer Uhrenmarke

Die Geschichte von Omega reicht zurück bis ins Jahr 1848, als Louis Brandt im Schweizer La Chaux-de-Fonds ein Unternehmen zur Produktion von Uhren gründete. Später von seinen Söhnen nach Biel verlegt, begann der Betrieb bald mit der industriellen Herstellung von Uhren aus Einzelteilen. Im Jahr 1898 zählte das Unternehmen schon über 500 Mitarbeiter. Der Name Omega tauchte 1894 erstmals als Bezeichnung für eine neue Taschenuhr auf und sollte deren besondere Qualität betonen. Denn als letzter Buchstabe des griechischen Alphabets steht das Omega auch für Vollendung. In den folgenden Jahren profilierte sich Omega vor allem auch als Hersteller hochwertiger Uhren für besondere Einsatzgebiete wie den Sport, die Fliegerei oder das Tauchen. Inzwischen ist Omega Teil der Swatch Group und zählt innerhalb des Konzerns zu den hochpreisigen Marken.

Renommierte Markenbotschafter pflegen das Image

Das luxuriöse und zugleich sportliche Image von Omega wird im Rahmen der Marketingaktivitäten vor allem auch durch Sponsoringmaßnahmen und durch international bekannte Markenbotschafter geprägt. Zu ihnen zählen Cindy Crawford und Nicole Kidman ebenso wie Michael Schumacher und George Clooney. Zu den erfolgreichsten Produktlinien der Marke Omega zählen neben Constellation und De Ville vor allem auch Seamaster und Speedmaster. Eine Uhr der letztgenannten Reihe, die Omega Speedmaster Professional, erlangte als erste Uhr auf dem Mond weltweite Bekanntheit. Noch heute werden von Omega limitierte Sondermodelle zur Erinnerung an die Apollo-Missionen aufgelegt. Auch das Sponsoring der James-Bond-Filme hat die Bekanntheit der Marke Omega enorm gefördert. Seit „Goldeneye“ im Jahr 1995 trug 007 eine Seamaster Professional 300, so dass diese Taucheruhr als „James Bonds Dienstuhr“ gilt. In Skyfall dagegen haben eine Seamaster Planet Ocean und eine Seamaster Aqua Terra diese Rolle übernommen.

Nicht nur für geheime Missionen

Angesichts dieser großen Bekanntheit dürfte die Marke Omega sich inzwischen nicht mehr für Menschen eignen, die eher unauffällig im Verborgenen operieren. Umso mehr freuen sich alle anderen, dass sie sich mit Luxusuhren der Marke Omega nicht nur ein Stück erlesener Schweizer Uhrmacherkunst, sondern eben auch ein gewisses sportliches Macher-Image zulegen können, das James Bond nun einmal verkörpert wie kein Zweiter.
Quelles des Bildes: Screenshot: omegawatches.com/deSimilar Posts: