Was muss mit an den Strand?

Diese Frage stellt sich wohl jeder, bevor er in den Standurlaub fährt. Grundsätzlich sollte man nicht zu viel an Kleinkram mitnehmen, da man immer darauf achten muss, dass nichts im Sand verloren geht oder vom Wind weggeweht wird. Hier aber eine Übersicht über die wichtigsten Standutensilien:

was darf nicht fehlen

Was selbstverständlich in keinem Koffer fehlen darf, sind Badeklamotten, Sonnenbrille, Hand- und Strandtücher. Sofern man mit Kindern unterwegs ist, sind Spielzeuge wie Eimer, Schaufel, ein Boccia Spiel oder Strandtennis unerlässlich. Dennoch sollte es hier, wie oben beschrieben, nicht übertrieben werden, da auch die Kinder den Überblick behalten müssen. Um auch wirklich alle Tage des Urlaubs in der Sonne ausnutzen zu können, sollte man unbedingt die Sonnencreme denken. Je nach Sonnenintensität muss man die entsprechende Creme wählen, um einen lästigen Sonnenbrand zu vermeiden. Außerdem muss es eine Möglichkeit geben, sich in den Schatten zurückzuziehen, da sonst auch die stärkste Creme einen Sonnenbrand nicht verhindern kann.

Wirksamer Schattenspender

Hierbei bieten sich Strandkörbe und Sonnenschirme an. Meist gibt es vor Ort eine Ausleihe, bei dem die Urlauber die jeweiligen Liegeplätze mieten können. Sonnenschirme kaufen sind eine andere Möglichkeit, sich vor der Sonne zu schützen. Sonnenschirme gibt es in den verschiedensten Größen und Ausführungen. Auch solche die man problemlos an den Strand mitnehmen kann.

Darf ich denn einfach meinen eigenen Schirm mitbringen?

Ja, in den meisten Fällen darf man seinen eigenen Sonnenschirm mit an den Stand nehmen und ihn dort auch aufbauen, solange er nicht zu groß ist und andere Badegäste stört. Die so genannten Strandmuscheln, kleine halboffene Zelte, die dem Windschutz dienen, sind jedoch an vielen deutschen Stränden im Bereich von mietbaren Strandkörben verboten. Daher sollte man sich vorher gut informieren, was am jeweiligen Strand erlaubt ist und was nicht. Woran beim Strandurlaub auch noch gedacht werden sollte ist, dass man sich nicht zu spät auf den Weg macht. Denn gerade in der Hauptsaison sind die guten Liegeplätze recht schnell belegt.

Image: Regine Schöttl – fotolia
Similar Posts: